TOOLKIT und MODULE zu digitalem studentischem Engagement

Das TOOLKIT zu digitalem studentischem Engagement gibt einen Leitfaden zur Hand, wie die einzelnen erstellten Module in der Hochschullehre verwendet werden können. Das Toolkit und die Module zu digitalem studentischem Engagement wurden als Open Educational Resources (OERs) entwickelt und sind daher kostenfrei zugänglich.

Das Ziel der im TOOLKIT beschriebenen Module ist es, ein besseres Verständnis für die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements in einer global vernetzten Welt zu vermitteln und aufzuzeigen, wie digitale Technologien eingesetzt werden können, sodass sie zu Solidarität und sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft beitragen können.

Die Module können sowohl von Lehrenden im Rahmen ihrer Hochschullehre als auch von Studierenden im Selbststudium verwendet werden. Sie können online oder in hybrider Form genutzt werden und als Teil eines verpflichtenden Lehrveranstaltungsangebots, im Rahmen eines außercurricularen Kurses oder als Material für selbstorganisierte Studierendengruppen zum Einsatz kommen.

Die Module führen die Studierenden in unterschiedliche Konzepte zum digitalen studentischen Engagement ein. Sie vermitteln, wie Studierende einen konkreten Bedarf in ihrem Umfeld für digitales studentisches Engagement erkennen können. Außerdem bieten die Module den Studierenden das erforderliche Wissen und konkrete Anleitungen, wie sie sich bürgerschaftlich unter der Verwendung von digitalen Tools engagieren oder sogar ihr eigenes Projekt initiieren können.

Das TOOLKIT enthält sechs Module zu digitalem studentischem Engagement:

Modul 1: Digitales studentisches Engagement – Potenzial an der Schnittstelle von Technologie und neuen Medien

Modul 2: Möglichkeiten des digitalen Engagements für Studierende

Modul 3: Initiierung eines Projekts für digitales studentisches Engagement

Modul 4: Organisation eines Projekts für digitales studentisches Engagement

Modul 5: Finanzierung eines Projektes für digitales studentisches Engagement

Modul 6: Marketing und Kooperation mit Praxispartner*innen